Klang für die Ohren ist für Sennheiser Alltag, darin ist der Audio-Experte Meister. Mit dem Motto „Klang sehen“ seines Geschäftsberichts 2008 öffnet er eine weitere sinnliche Dimension.
Der Name Sennheiser steht für maßgeschneiderte Lösungen zur Aufnahme, Übertragung und Wiedergabe von Tönen. In seinem Geschäftsbericht beschäftigt sich der Meister des guten Tones damit, dass sich Klang nicht nur auditiv wahrnehmen lässt – der Mensch kann ihn auch sehend, schmeckend oder tastend erleben. „Klang sehen“ ist daher das erste Leitmotiv einer Trilogie, die mit dem Geschäftsbericht 2008 startet. Mit der Idee zu diesem sinnlichen Dreiklang hatte BurdaYukom den Auftrag gewonnen.
Für Teil eins der Trilogie besuchten Reporter die Sennheiser-Labore, ergründeten das Akustikgeheimnis von Gotteshäusern und folgten einem Klangsammler und Verfechter der Stille in einen der letzten Urwälder der USA. Faszinierende Bildstrecken fangen die Momente des sinnlichen Erlebens ein und tragen so die Geschichten mit.
Leise und laut visuell unterscheiden
Abgeschlossen wird jeder journalistische Beitrag von einem innovativen Map-Format. Diese Themenkarten greifen sich je einen Audio-Aspekt aus dem vorangegangen Artikel heraus und visualisieren ihn in Form von überraschenden Infografiken. Eine Map zum Beispiel geht der Frage „Wo endet die Stille, und wo beginnt der Lärm?“ nach. Wie kann der Leser auf der Suche nach der Antwort darauf den leisesten Ort der Welt, Alltagsgeräusche wie das eines Telefonläutens und einen Spaceshuttle auf einen Blick unterscheiden? Die Lösung: Die Geräuschpegel der Audioquellen werden in Form von Kreisen dargestellt – je lauter es wird, desto größer, raumgreifender wird der Durchmesser.
„Klang sehen“ wählte das Elektronikunternehmen Sennheiser als Motto seines Geschäftsberichts 2008. Er ist der erste Teil einer Trilogie (2. „Klang fühlen“, 3. „Klang empfinden“), die die Vielseitigkeit aufgreift, in der Menschen Klang erleben können.
Mit seinem Geschäftsbericht wendet sich Sennheiser an eine breite Leserschaft aus Multiplikatoren, Branchenkennern, Geschäftspartnern, der Finance-Community und den eigenen Mitarbeitern.
Die journalistischen Beiträge im Imageteil der Publikation zeichnen das Bild eines visionären High-Tech-Unternehmens, das sich immer wieder selbst herausfordert. Mit diesem Storytelling-Ansatz nutzt Sennheiser seinen Geschäftsbericht als Tool der Imageförderung und Markenkommunikation.











